Solarisslaminlinzistheuteunddagehichauchhin.

26 03 2009

Ich hab zwar grad nur schenkelklopfer-absurd-texte, aber was solls. Wer was besseres hat, möge mich heute von der bühne fegen. Als ausgleich trink ich halt ein bier mehr.

PostSkriptum Slam im Solaris. Beginn 20:00 Uhr. Eintritt frei.

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Professional Cable Wrapping

23 03 2009
Kabelsalat

Kabelsalat

Die neueste Frage der Woche der Tugendterroristin:

„Hochverehrter Herr Monet!

Heute eine Frage aus dem profanen Haushalt – möglicherweise sind Sie ja mit physikalischem Randwissen beschlagen: Zuweilen muss ich Sachen mit Kabeln in Beutel, Taschen und Rucksäcke tun. Ich vollziehe dies immer unter harmonischer Einrollung. Jedoch! Noch jedesmal verlässlich zog ich die Kabel völlig verworren (also die Kabel, nicht nur ich) aus ihrem kurzzeitigen Behältnis, auch wenn dieses gar nicht bewegt wurde. Welche wunderlich entropisierende Kraft steht da meinem menschlichen Ordnungswollen gar so zwider entgegen?

Es grüßt mit Kratzfuß und Kuss:
Frau Minkasia“

Eine wirklich sehr praktische frage, die es mir erlaubt ein wenig aus meinem erfahrungsschatz aus meiner schon länger vergangenen kameraassistenten-praxis zu berichten. Kabel aufrollen leicht gemacht: Der trick besteht darin, die kabelschlinge nicht immer nur von einer seite auf der hand aufzuhängen, sondern abwechselnd von vorne und von hinten, wobei das kabel einmal in die eine und dann in die andere richtung leicht von der wickelhand gedreht wird. Beim abrollen oder „abwerfen“ ergibt sich somit automatisch ein gerader verlauf ohne knoten und verwicklungen.

Das folgende video eines profis zeigt das sehr anschaulich:

Ein kleiner hinweis: Falls du schlussendlich zu einem kabelroll-profi wirst, besuch doch die japanische kabelroll-meisterschaft … 😉





Zusammenfassend lässt sich sagen:

2 03 2009

So! Donnerstag ö-slam-siegersause in Graz war superfeinst (ca. 200 besucher?) und ich möcht mich an dieser stelle nochmals herzlich bei den organisatoren (Dr. B. Pölzl) und moderatoren (M. Köhle und M. Medusa) bedanken! Danke auch an Paul, bei dem ich übernachten durfte! Wunderbar auch das letzte getränk von 0:45 – 4:45! Tut mir leid wegen des kebap-missverständnisses, aber ich denk, wir waren beide schon unter das limit für eine vernünftige kommunikation abgesunken (quasi exkommunikant)!

Dann kam aber der Freitag. Nach lässigem verirren in den steiermärkischen alpen wieder auftritt mit Didi Sommer – diesmal in Hörsching. Schumergruber war bis zum bersten voll. Gut, dass diesmal niemand vor schreck über eine treppe stürzte, obwohl von draußen ein betrunkener musikkritiker rhythmisch aufs fensterl hämmerte. Hoffentlich hat er sich nix getan, der arme. Konnte (wollte) sich keine 8,- eintritt leisten. Naja. Konnte ja auch so mitmachen. Genial der mann mit der mundharmonika (bat-mitglied?), der sich mit Bob ein nettes intermezzo erarbeitet hatte. Fotos gibts übrigens hier!