Kleines esoterik-abc teil III …

15 12 2011

Numerologie: Eine Zahl ist ein abstrakter begriff aus der mengenlehre. Sie hat einen namen und da alles, was rang und namen hat auch eine bedeutung haben muss, werden ihnen richtigerweise viele geheime kräfte zugesprochen. Mathematiker sind da anderer meinung. Aber mathematiker sind wissenschaftler und damit nicht glaubwürdig.

 Religion: Eine ältere form der esoterik, die in unseren breiten einen hohen organisationsgrad aufweist und dabei einen stark normativen charakter annimmt. Die religion beruft sich zum teil auf auch in der esoterik verbreitete glauben, wie zb. astralleib/seele, geister, dämonen, teufel, engel, hexen, übernatürliche wesen, götter, wunderheilungen und prophetie, verwandlungen von stoffen ähnlich der alchemie (zb. wasser in wein, brot in menschenfleisch) und stellt dabei meist einen alleinigen wahrheitsanspruch. Religion sichert den frieden auf der welt und bremst die geistige entwicklung in einem sinnvollen maße, sodass stets freude und ausgeglichenheit das leben der menschen beherrschen. Außer sie sind heiden oder ungläubige. Die werden verbrannt oder zumindest schief angeschaut.

 Beten: Beten, besonders für jemand anderen beten, gehört zu den gesundheitsschädlichsten tätigkeiten in der esoterik. Eine studie der Harvard Medical School im auftrag der christlichen Templeton-stiftung fand nach analyse von 1800 herzbypass-patienten heraus, dass diejenigen die schlechteste genesungsrate hatten, für die gebetet wurde und die auch noch davon wussten. Ein gewisser „leistungsdruck“ könnte durch die fürbitten auslösend gewesen sein. Oder es waren die energievampire.

 Energievampire: Hierbei handelt es sich um menschen, die die energie anderer menschen aussaugen, deren energetischer schutzschild lücken aufweist. Wir sind alle in das drama der energievampire verstrickt und jeder kennt zumindest zehn dieser beschissenen arschlöcher. Das ergibt, wenn man die mathematik ausnahmsweise mal bemühen darf, zehnmal soviele energievampire als menschen. 





Kleines esoterik-abc …

18 10 2011
Steine hinter gitter

Steine hinter gitter ...

Heute beginne ich das kleine esoterik-abc gleich mit drei themen. Eine „lichtarbeit“ für mich, um den frust an verbreiteten aberglauben und allgemeiner unwissenheit abzubauen … Legen wir gleich los. 

Kelten: Menschen, die unbestritten einmal in europa lebten und ziemlich schreibfaul waren. Bei ihnen konnten nur die druiden lesen und schreiben und das macht jene wiederum sehr interessant. Sie bauten gerne kalender aus steinen, die allerdings durch ihre größe und ihr gewicht relativ unhandlich waren. 

Steine: Sie sind kein gewöhnliches baumaterial. Hauptsächlich sind sie religiös, bergen energien in sich und haben ein gedächtnis. Man teilt sie in gute und böse steine ein. Die guten liegen still am boden, merken sich alles, was rundum passiert und strahlen energien aus, während die steine, die sich über den köpfen von menschen befinden, tendenziell zu den bösen steinen gehören. Sie verursachen je nach größe und höhe körperliche beschwerden, wie zb. kopfschmerzen, beulen, gehirnerschütterungen bis hin zu inneren blutungen und geknickte genicke. Wichtig: Bei steinen kommt es auf die polarisation der energie an! Ein dreimaliges klopfen auf die oberseite reicht, um den stein positiv zu polarisieren.

Radiästhesie / Radiästhetik: Durch pendeln und rutengehen erfühlt der sensible mensch die strahlung der geopathogenen phänomene. Wasseradern und störfelder lassen krebs entstehen, somit wird man unfruchtbar und deswegen kann man dann nicht schlafen. Glücklicherweise entwickelten zwei französische provinzpfarrer ende des 19. jahrhunderts rechtzeitig diese kunst, um schlimmeres abzuwenden. Bereits die römer nutzten die radiästhetisch wahrnehmbaren eigenschaften in der landschaft, um ihre häufig schnurgeraden heerstraßen mit aufbauender energie zu versorgen und so ihre marschierenden legionäre zu kräftigen.

Bis bald mit neuen stichwörtern …

Euer René Monet