Open air slam und wer will nen cowboy als mann?

16 06 2010

Am 24. juni am OK-platz vorm Solaris ist der nächste post-skrotum … äh … skriptum open air slam und weil wir mit unserem ganzen geld die sonne bestochen haben, dass sie aufgeht und die wolken bestochen haben, dass sie weggehen, gibts auch kein problem, falls es regnen würde, weils einfach nicht regnen wird! So.

Und weils so schön ist gibts am 1. juli noch die letzte lesebühnen-show im wintergarterl des grand café zum tothen krebsen, mit dem diestägigen thema „cowboys und indianerinnen“ oder „cowgirls und indianer“ oder so ähnlich! Wir erwarten uns rege anteilnahme und viele viele spenden in der gegend  3,- eypos herum, damit die tombola des grauens ausverkauft wird und sich die lesebühnenmitglieder und die geladenen gäste refinanzieren können … Bier ist NICHT billig! Wegen den texten wärs ja eh nicht.





Sex, Drux and Rock’n’Roll!

15 04 2010

Morgen freitag, den 16. april,  ist wieder lesebühne! Robert Prosser Verbalchaot kommt und stellt uns ca. sein buch „STROM – Ausufernde Prosa“ vor. Kann natürlich auch anderes lesen, dass sich mit dem diestägigen thema „sex, drugs and rock’n’roll“ beschäftigt! Kommet und seid zahlreich und vermehret euch und macht euch uns untertan (und nehmt vielleicht so ca. 3,- eypos spendengelder mit, damit wir dem gast auch was mit nach hause geben können – wir sind noch immer arm und haben kein geld!).

Es wird wieder im Rothesten Krebsen von Linz sein, um 8 uhr abends! Suchet die schilder, die euch einweisen. Dann gehet und lauschet und lasst euch roquen.

Meine e-gitarre kommt auch, hat sie gesagt!

So long,

René





text and the city animalisch

16 01 2010

Am donnerstag bahnte sich im grand hotel zum rothen krebsen eine sensation an: Edith Klinger las höchstpersönlich aus ihrem geheimen briefwechsel mit Karl Löbl und rundum tummelten sich die tiere wie in disneys besten zeiten. Eine kleine nachbesprechung findet ihr hier.

Als gegenaktion zu Alfons Haiders pöser österreich-vernaderung im linkslinken regierungsfunk spielte ich auf meiner geliebten Yamaha den donauwalzer. Das publikum war zu tränen gerührt und gab sich patriotischen wallungen hin. Es war wie staatsfeiertag. Wer nicht dort war, war wahrscheinlich kein echter österreicher!





text and the city – ab in den keller

9 11 2009

Am 12. nov. 2009, also donnerstag, also überübermorgen, also in 3 tagen gehts weiter mit der ersten linzer lesebühne „text and the city“. Wiedereinmal heißt es „ab in den keller“ und zwar in den keller der alten welt am hauptplatz, wo Meindl, Buttinger, Weidenholzer, Sommer und meine wenigkeit erneut versuchen, die welt und das leben in worte zu fassen. Richtig gelesen. Unser mundart- und performanceliebling Didi Sommer wird es diesmal schaffen, das mittlerweile allgegenwärtige burn-out-syndrom abzustreifen, um sich mit uns in den gewölben der alten welt zu verirren.  Aber nicht nur das: Tombola, Buchrezension, „rückblick auf höhepunkte der satire“, 80er jahre analog-synthi-gedudel und vieles mehr warten in den dunklen katakomben einem lauschenden publikum.

Weitere infos:  http://linzerworte.blogspot.com/

http://www.postskriptum.at/lesebuehne01.html

Beginn ist wieder 20 uhr, bitte ein bissl pünktlicher als letztes mal, der eintritt ist frei (trotzdem kleingeld nicht vergessen)! Rauchen und saufen erlaubt. Über weiteres könnma diskutieren.