Die dumme, blöde Liebe!

29 08 2011

Die Original Linzer Worte brechen ihr Sommerschweigen zugunsten der Liebe – am 9. September um 20 Uhr im Grandhotel zum Rothen Krebsen „Die dumme, blöde Liebe!“

Liebe und Krieg, das ist der Mumpitz, der die Bücher füllt. Wobei der Krieg ja nichts anderes als die Fortsetzung der Liebe mit anderen Mitteln ist. Wer sind wir, dass wir uns diesem Themenmonster entzögen? Zumal die Linzer Worte ja auch total dem Geist der Aufklärung verpflichtet sind. Und die Welt immer wieder einmal eine Liebeslesebühne braucht in all der postmodernen Unbehaustheit. In diesem Sinne rufen wir herzlich zum gemeinschaftlichen Herbeiströmen und Rezipieren unseres Kunstwollens. Es wird gebrüllte Liebeslieder geben, einschlägige Kolumen, amouröse Korrespondenzen aus Berlin-Wiepersdorf, existenzialistische Entgleisungen und all das andere. Wie immer gratis, wie immer völlig umsonst, wie immer mit gräulicher Tombola.

Da sein werden wir, die alten Säcke der Lesebühne: Anna Weidenholzer (in virtueller Präsenz), Dominika Meindl, René Monet, Klaus Buttinger. Unser Gast ist diesmal der pipifeine und auch sehr fesche Stefan Abermann. Denn das Auge liest ja mit! Der Abermann ist Autor des zweitschönsten Textes der Welt, eines neuen Romans namens „Hundestaffel“ und allerhand anderen feinen Zeugs.

Außerdem kommt von den Lesebühnenbrüdern von Text ohne Reiter sowieso nichts Schlechtes nicht. Apropos Kommen: Kemmt’s!

Es gäbe auch noch ein/zwei open-mic plätze zu je 5 min. zu vergeben.

Und die unvergleichliche sopranistin Karin Sjögren-Bauer wird uns etwas aus ihrem klassischen repertoire zum thema liebe entgegenschmettern!

Mehr: http://linzerworte.blogspot.com





Gestern im Sumpf

11 01 2010

heute schon auf der blogbühne: Am 10. jänner war ich beim perlentauchenden Fritz Ostermayer und gemeinsam stapften wir durch den sumpf, der sich von 21 bis 23 uhr sonntäglich im studio des jugendsenders FM4 ansammelt. Fritz flaschelte mich bezüglich schreiben, poetry slam und was sich zwischen buchdeckeln befinden könnte aus, immer wieder störte ich mit leseproben und lästigem björk-gesumse, bis es nach fast 50 minuten zu einem abschied kommen musste.

Einen mitschnitt der sendung findet ihr hier: FM4-Im_Sumpf_10_01_2010

Weiters noch ein paar dinge, die ihr, werte textsuppen-löffler, nicht vergessen solltet:

14. jänner – text and the city, linzens erste lesebühne im neuen jahr im rothen krebsen, eintritt frei, beginn 20.00 uhr

15. jänner – ART, VISUALS & POETRY im literaturhaus salzburg, gemeinsam mit Mieze Medusa, Cornelia Travnicek, Sophie Reyer, Noah Huber. Visuals von 4youreye. DJ Fritz Ostermayer.

16. jänner – Poetry Slam meets visual Art & Radio FM4 Night, Sakog Kulturwerk, Trimmelkam, gemeinsam mit Didi Sommer, Noah Huber, visualized by 4youreye, Djing: Makossa Megablast & Suger B und Patrick Pulsinger

17. jänner – Lesung im Café Anno, ALSO Literatursonntag, gemeinsam mit Paul Pizzera

Mahlzeit!





Mundartlesung 9. Oktober 2008

9 10 2008

Hannes Decker lädt heute zu einer mundartlesung „Dichter lesen hören“ in der Stadtbibliothek Keferfeld veranstaltet vom Kulturkreis Linz-Oed ein. Es liest mit: Elfriede Guttenbrunner (St. Oswald b. Freistadt).

Die musikalische Gestaltung liegt beim „Duo Dudelsack+Geign“ (Franz Mettauer, Schulmeyster & Sackpfeyffer und Eva Hanner, Geige).

Adresse: Stadtbibliothek Keferfeld/Oed
(im Volkshaus Keferfeld-Oed,
4020 Linz, Landwiedstraße 65)

Eintritt frei. Beginn: 19:30 Uhr





Abbruchstimmung 14. September 2008

4 09 2008
Flyer Abbruchstimmung

Flyer Abbruchstimmung

Einladung zu einem Lese- und Trinkabend im Café Anno (Lerchenfelderstraße 132, 1080 Wien).  Freier eintritt. Alle tierkreiszeichen sind willkommen. Auch außerplanetarische lebewesen haben zutritt. Was ich nicht gerne im zuschauerraum hätte, sind toaster, küchengeräte allgemein, elektrische musikinstrumente, schlagknüppel, fleischwölfe, fuchsschwänze, bohrmaschinen und babyschlafsäcke in blau. Ausdrücklich erwünscht sind schlechte laune, karierte hemden, totenköpfe oder präparierte tiere sowie zu langen girlanden verklebte ausgaben der ZEIT. Man möge mir auch den einen oder anderen wutausbruch verzeihen, dafür mich zu bieren einladen. Würde mich jedenfalls sehr freuen.