Kleines esoterik-abc teil II …

16 11 2011

Lichtfasten, auch Lichtessen, Lichtnahrung: Die etwas arrogante aber trotzdem wahrscheinlich wahre theorie, dass menschen die besseren pflanzen sind. Pflanzen brauchen zusätzlich zu licht noch wasser und nährstoffe aus der erde, um zu leben. Menschliche pflanzen – entschuldigung lichtesser – brauchen kein wasser. Sie brauchen außer licht gar nichts. Sie stellen sich in die sonne und alles ist gut. Nicht einmal von blattläusen werden sie befallen. Sie sparen dabei geld und zeit. Wunderbar! Außer sie sterben plötzlich und unerwartet. Ist auch schon einigen passiert.

Farben und Farbtherapie: Die eindeutig nachvollziehbare annahme, dass farben eine wirkung auf das menschliche gemüt haben. Zur erklärung der zusammenhänge denke man nur an die im alltag auftretenden farbigen dinge. 

Das größte blaue ding ist der himmel. Da rührt sich selten etwas da oben. Also steht blau für weite, stille und ruhe.

Blut ist rot. Sobald blut im spiel ist, wird das leben irgendwie unangenehm oder zumindest interessant. Also steht blut für anregung, gefahr, aktivität, etc.

Pflanzen sind grün. Also steht grün für wachstum, leben, heilung.

Die erde ist braun. Aber auch scheiße ist braun. Nur ist scheiße so etwas ähnliches wie erde, die stinkt. Also steht braun für … den anfang und das ende alles seins. Quasi die mama aus der alles entsteht und in die alles zurückkehrt.

Die sonne ist gelb. Also ist gelb warm. Die sonne ist hell. Also steht gelb für licht und wahrheit und erleuchtung und so.

Die nacht ist schwarz. Da sieht man nichts. Wenn man dadurch von einem baum fällt oder in eine schlucht etc. dann ist man tot. Also steht schwarz für den tod.

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