öslam, gleich hinter ibk-matador Stefan, der dem publikum den todesstoß gab und so den abend abschloss. Selber war bier und zigarettenkonsum in erträglichem maße, war freude groß und heimreise scheiße, da die übb sich entschloss, die soeben zw. 2 und 3 hinzugekommene stunde gleich im stillstand auf der strecke zu konsumieren, was für uns eine rückkehr um 6 nach Linz bedeutete und damit ein unseliges einschlafen um 7.
Von uns zugreisenden verliehen bekam die übb den preis für die unfreundlichste und nutzloseste telefonhotline ever, da es alles in allem ca. eine stunde und zwölf service-mitarbeiter brauchte, um uns davon abzubringen, anzunehmen, dass tickets, die am online-ticket-system der übb angeboten werden, nach eingabe aller relevanter zahlungsdaten, gekauft werden könnten. Danke besonders den zwei service-mitarbeitern, die uns auf das verlangen, das ticket telefonisch zu kaufen, einfach ins gesicht auflegten. Herzlichen, herzlichen DANK. Ihr habt keine ahnung, wie sehr ich euch nun einen getagten waggon mit der aufschrift „bleibt zuhause“ gönnen würde …





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