Gerhard Dörfler - This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported - Copyright Bateman55
Diesmal ein witz aus der zukunft Österreichs, quasi ein „time-traveller“, erzählt vom landesvater Kärntens, Gerhard Dörfler:
„Eine Negermama und eine weiße Mutter sitzen im Zug von Klagenfurt nach Wien und stillen ihre Babies. Das weiße Baby hört plötzlich auf zu trinken, zeigt auf das Negerbaby und sagt: ‘Mama, ich möchte auch Kakao.’“ (zitiert aus der zugehörigen APA-meldung).
In Kärnten erzählt man sich halt noch ordentliche und anständige witze …
Aber auch sonst ist die einstellung des kärntner landeshauptmanns zu gewissen dingen eine besondere. Er findet zum beispiel, wenn ich ihn hier nicht zu einseitig interpretiere, dass betrunkene autofahrer nur tragisch und ungewollt unfälle verursachen und wahrscheinlich bedeutet dies nicht nur im zusammenhang mit Jörg Haider, dass 1,8 promille gar nicht sooooo schlimm sind. Er möchte auch gerne an die witwe Haiders keine regressforderungen stellen, da seiner ansicht nach 40.000 euro schaden für das land nicht viel sind – er sieht das ja „politisch menschlich“. Ja hurra! Ich fordere gleiches recht für alle alkoraser! Ihr hörts doch den landeshauptmann. Fahrts doch angsoffen mit 140 durchs land und schiaßts eich über de leitplanken, es is alles net so schlimm, die schäden, die ihr tragisch und ungewollt anrichtets übernimmt das land ja gerne.
Dörflers zitat aus einem interview mit der kleinen zeitung: “ Für die meisten würde die Alkoholfrage keinen Unterschied machen. Ein Unfall ist immer eine tragische und ungewollte Sache.“



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